FaBERID Homepage

Eine neue Homepage für die Fachstelle Bildung | Entwicklung | Raum | Integration | Demokratie. FaBERID startete im Jahr 2023 und gehört zum Fachnetzwerk für kommunales Bildungsmanagement, wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) umgesetzt.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Strategie und Konzeption inkl. Budget
  • Steuerung der Erstellung
  • Verfassen von Beiträgen
  • Abstimmung mit Agentur

Zukunftskieze – Kooperation, Verantwortung, Gemeinschaft

Auf Grundlage der Berliner Campusschulerfahrungen wird in einem partizipativen Prozess mit Akteur:innen der Berliner Bildungslandschaft ein Zukunftskiez-Konzept entwickelt, das in ausgewählten Berliner Bezirken modellhaft zur Umsetzung kam.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Konzeption inkl. Budget
  • Steuerung der Publikationserstellung inkl. Bildredaktion
  • Lektorat
  • Abstimmung mit Expert:innen und Agentur

bewegt-Magazin „Mehr Transfer – voneinander lernen, lokal gestalten“

Im bewegt-Magazin kamen Menschen mit Visionen und kreativen Lösungsansätzen für das kommunale Bildungsmanagements zu Wort: aus der kommunalen Verwaltung, aber auch aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

Herausgeberin war die Transferagentur für Großstädte (TAG) – gefördert durch das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Transferinitiative. Die TAG richtete besonderes Augenmerk auf die Akteurin „Kommune“, denn dies ist der Ort, an dem Menschen leben, aufwachsen und wo Bildungsungleichheit am stärksten sichtbar wird.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Steuerung der Erstellung inkl. Budget
  • Konzeption und Redaktion
  • Bildredaktion inkl. Zusammenarbeit mit Fotograf:in
  • Abstimmung mit Expert:innen und Agentur

Wo soll sie denn herkommen, die Eigenverantwortung?

aus 22 Prozent – Die Übersehenen am Übergang in die Ausbildung

Im Gespräch mit der Jugendsozialhilfe in Berlin
Eigentlich soll es um Berufsorientierung gehen, doch es geht um so viel mehr. Die jungen Menschen, die in den von Jana Jaschinski und Fabian Finneiser betreuten Projekten ankommen, kennen vor allem das Scheitern. Bei ihrer Arbeit stoßen die beiden auf so komplexe Problemlagen, dass sie nur zur Stabilisierung der Teilnehmenden beitragen können. Denn die Umstände, die die Jugendlichen scheitern lassen, müssen gesamtgesellschaftlich gelöst werden.

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22 Prozent – Die Übersehenen am Übergang in die Ausbildung

Jedes Jahr verlassen mehr als 160.000 junge Menschen die Schule mit niedrigem oder ohne Abschluss. Eine Publikation über komplexe Problemlagen, Herausforderungen am Übergang und Mutmacher.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Konzeption inkl. Budget
  • Steuerung der Publikationserstellung
  • Verfassen von Beiträgen
  • Abstimmung mit Agentur

bewegt-Magazin „Wohin genau? Kommune als Ort der Innovation“

Im bewegt-Magazin kamen Menschen mit Visionen und kreativen Lösungsansätzen für das kommunale Bildungsmanagements zu Wort: aus der kommunalen Verwaltung, aber auch aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

Herausgeberin war die Transferagentur für Großstädte (TAG) – gefördert durch das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Transferinitiative. Die TAG richtete besonderes Augenmerk auf die Akteurin „Kommune“, denn dies ist der Ort, an dem Menschen leben, aufwachsen und wo Bildungsungleichheit am stärksten sichtbar wird.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Steuerung der Erstellung inkl. Budget
  • Konzeption und Redaktion
  • Verfassen des Editorials
  • Bildredaktion inkl. Zusammenarbeit mit Fotograf:in
  • Abstimmung mit Expert:innen und Agentur

Öffentlichkeitsarbeit im datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement: strategisch und zielgruppenorientiert

Im Themendossier wird die Wirkkraft von Öffentlichkeitsarbeit
für Kommunalverwaltungen aufgezeigt. Vorgestellt werden strategische Werkzeuge und mögliche Kommunikationskanäle, bewertet
nach den besonderen Bedürfnissen und Herausforderungen, die einer Verwaltung innewohnen. Alle Vorschläge sind knapp und leicht verständlich gehalten, um als Einstieg und Nachschlagewerk, z. B. während der
Umsetzung, gleichermaßen zu funktionieren.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Konzeption inkl. Budget
  • Steuerung der Erstellung
  • Verfassen von Beiträgen
  • Abstimmung mit Agentur

„Anni, schließe bitte das Fenster!“

aus Behörden Spiegel, Mai 2019

Anni wurde zu Beginn des Jahres 79. Sie ist rüstig und aktiv, dennoch lassen sich knapp acht Jahrzehnte Leben nicht verleugnen. Letztens rückten die Enkel mit vielem technischen Krimskrams an. Einige Stunden später war das selbstständige Leben wieder einfacher.

Selbstständig bis ins hohe Alter, dank technischer Unterstützung
Annis Augen sind nicht mehr die besten, Kontraste kann sie nicht mehr so gut ausmachen. Nun gehen im Kleiderschrank automatisch Leuchten an, wenn sie die Türen öffnet. So kann sie die Farben ihrer Kleidung wieder besser erkennen. Auch im Flur geht das Licht automatisch an, wenn sie ihn betritt. Da sie auf eine Gehhilfe angewiesen ist, ist es in bestimmten Situationen mühsam, den Lichtschalter bedienen zu müssen. Der neue Herd schaltet ab, wenn er an ist, aber nicht genutzt wird. Ein Saugroboter fährt selbstständig mehrmals die Woche. Geht Anni mit ihrem Hund Gassi, erinnert sie ein Alarm, dass noch ein Fenster offensteht und sie trägt ein Notfallarmband, das mit dem Smartphone ihres Enkels verbunden ist, ihre Vitalzeichen im Blick behält und sofort für Hilfe sorgt, wenn sie sie braucht.

Technik für Enthusiast*innen
Smart Home – schlaues Zuhause – so nennt sich dieser „technische Krimskrams“, den Anni nun nutzt, um sicherer und einfacher, damit auch länger in ihrem Zuhause leben zu können. Für sie funktioniert es sogar ganz ohne Smartphone. Vernetzt man die Geräte über das Internet, bieten sich noch mehr Vorteile, bspw. die Steuerung von Haushaltsgeräten, Licht und Heizung aus der Ferne. Ein Saugroboter oder ein sprachgesteuerter Assistent kann im stressigen Familienalltag Erleichterung bieten. Allerdings bleiben die Produkte bisher Nischenprodukte. Ein Drittel der Bevölkerung hält Datenschutzbedenken von einer Nutzung ab. Und in der Tat, zum großen Teil sammeln entsprechende Geräte private Daten, die nicht für die Funktion notwendig sind, dafür aber Rückschlüsse auf Gewohnheiten und Wohnumstände ziehen lassen. Außerdem wird oftmals über unverschlüsselte Netzwerke kommuniziert, was den Zugriff Dritter ermöglicht. Ein Sprachassistent muss im Standby quasi mithören, um erkennen zu können, wann er „angesprochen“ wird. Aber müssen Stimme und Sprachprotokolle gespeichert werden? Ein Saugroboter, der mit System durch die Wohnräume fährt, muss sich orientieren können. Aber müssen die Grundrisse an die Anbietenden übermittelt werden?

Bisher „ganz oder gar nicht“
Leider bleibt bisher nur die Ganz-oder-gar-nicht-Variante, wenn man entsprechende Produkte nutzen möchte. Solange es hier keine neuen Wege gibt, bspw. die Möglichkeit, über die Sammlung der Daten, die über die benötigten hinaus erhoben werden, gesondert zuzustimmen, bleibt es dabei: Jedes mit dem Internet verbundene Gerät muss immer einer Kosten-Nutzen-Abwägung unterzogen werden. Welche Funktionen benötige ich, welche Risiken birgt die Nutzung, gibt es Alternativen auf dem Markt, die weniger datenhungrig sind? Welche Sicherheitsvorkehrungen kann ich treffen, um smarte Technik datensouveräner nutzen zu können?

Blindes Technikglorifizieren ist genauso unsinnig wie die vollständige Verweigerung. Denn viele Smart-Home-Anwendungen machen das Leben angenehmer, sicherer, einfacher – gerade für ältere Menschen wie Anni eröffnen sich neue Freiheiten dank technischer Unterstützung.

Sonderstudie »Schule Digital«

In dieser Studie von 2016 wird die Ausstattung und Nutzung in der Lehrwelt, Lernwelt und Lebenswelt hinterfragt. Digitale Bildung wird an weiterführenden Schulen im Dreieck Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte betrachtet und alle drei Zielgruppen gleichermaßen befragt.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Redaktion
  • Qualitätssicherung
  • Lektorat
  • Abstimmung mit Partner:innen, Umfrageinstitut und Agentur
  • Pressearbeit

D21-Digital-Index 2016

Die große Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden rund 33.000 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Bevölkerung ab. In diesem Jahr wurde ein Schwerpunkt auf Digitalkompetenzen gelegt – auch mit dem Blick der Beschäftigungsfähigkeit der Deutschen. Auch Arbeit digital (u. a. Chancen und Hürden von Homeoffice, Stattfinden von Weiterbildungen zu digitalen Themen) steht im Mittelpunkt.

Meine Aufgaben im Überblick

  • Redaktion
  • Qualitätssicherung
  • Lektorat
  • Abstimmung mit Partner:innen, Umfrageinstitut und Agentur
  • Pressearbeit